Willkommen auf der Website der Gemeinde Rehetobel



Sprungnavigation

Von hier aus k?nnen Sie direkt zu folgenden Bereichen springen:
Startseite Alt+0 Navigation Alt+1 Inhalt Alt+2 Suche Alt+3 Inhaltsverzeichnis Alt+4 Seite drucken PDF von aktueller Seite erzeugen

 

  • Druck Version
  • PDF
  Achmüli-Brücke (Untere Achbrücke)  Koord. 751 900 / 255 300, erbaut 1701

Sie führt über die Goldach an der alten Saumstrasse von Rehetobel (oder von Grub) nach Speicherschwendi und Speicher (oder St.Gallen). 1671 ordnete der Grosse Rat "den Bau einer deckten Brugg in der untern Ach" an, die im Jahr 1700 durch ein Hochwasser samt Mühle und Wuhr zerstört wurde. Der anschliessende Wiederaufbau war begleitet vom Beschluss von Neu und Alt Rät am 5. Mai 1701 zu Trogen, dass die Brücke "ehestens möglich gedeckt werde". Die Masse von
  Gaststätte Bären - genannt Urwaldhaus  Das im Weiler Robach der Gemeinde Rehetobel gelegene Gasthaus (Koord. 763.010 / 255. 380, Höhenlage 850 m. ü. M.) gehört zu den ältesten Gebäuden Rehetobels. Seine Anfänge gehen auf das 16. Jahrhundert zurück. Seit 1805 wird im Haus eine Wirtschaft betrieben. Legendär wurde das Haus in den 1950ern und 60ern durch die Wirtin Frieda Fässler, von allen nur Bären-Frieda genannt. Sie verstand es, durch ihre Geschichten alle in den Bann dieses speziellen Ortes zu ziehen. Nach ihrem Tod 1966 kaufte die
  Holzbrücken in Rehetobel: Obere und untere Achbrücke  Auf Gemeindegebiet von Rehetobel bestehen noch zwei gedeckte Holzbrücken in gutem Zustand, beide aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts stammend, beide die Goldach überspringend, beide im Inventar der Kunstdenkmäler der Schweiz (Kanton Appenzell Auserrhoden, Bd. III, Vorderland) enthalten und dem Kulturgüterschutz unterstellt . Sie sprechen uns an als bleibende und sichtbare Zeugen für die alten Wege, die nicht nur wichtige Verbindungen zwischen Siedlungen, sondern auch zu den für die Versor
  Kunstgallerie   
  Oberach-Bücke (Obere Achbrücke)  Koord. 752 400 / 254 175

Die Brücke führt über die Goldach an der alten Saumstrasse von Rehetobel durch Lobenschwendi nach Speicherschwendi und Speicher oder St.Gallen. Wie die untere Achbrücke ist die obere als gedeckte Brücke schon in der Landkarte von Bartholome Bischofberger 1682 eingezeichnet, dürfte aber viel älter sein (Kirchenbau und Gemeindegründung Rehetobel 1669, zu welcher Zeit die erwähnten Wege schon längst bestanden). 1739 wurde die alte Brücke im Auftrag und auf Kosten der Gem
Hofmüli-Brücke Sandsteinbrücke Hofmüli (Baujahr 1997)  Die Hofmüli-Brücke verbindet die Gemeinden Wald und Rehetobel über den Moosbach. Sie wurde 1997 von GewerbeschülerInnen der Steinmetzklassen nach historischen Vorbildern erstellt. Das Brückenprofil weist eine Stichhöhe von 1 m und eine Spannweite von 4.60 m auf. Die Gesamtlänge beträgt rund 8 m und eine Beite von 3.20 m. Sie ist berechnet für eine Achslast von 5 t. Als Baumaterial diente der Rorschacher Sandstein, der in Staad gewonnen wird. Mit diesem Bauwerk wurde den jungen Berufsleuten eine
Velomuseum Velomuseum im Gade  In unserem Museum erhalten Sie einen Überblick über die Fahrradgeschichte von 1860 bis zur Gegenwart.

Die Entwicklung dieses Verkehrsmittes unter technischen, sozialen und wirtschaftlichen Aspekten ist erstaunlich und ersichtlich an Hand von Raritäten wie Bambus-Velo, Hochrad, Safeties, Tandem, Dreirad, Kardanantrieb, Kindervelo, usw.

Nebst Fahrrädern sind auch Objekte wie Zweirad-Reklamen, Fahrrad-Lampen und Kostüme zu sehen.